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Design im doppelten Deutschland
GfDg-Jahrestagung in Hannover
Am 13. und 14. März veranstaltete die GfDg (Gesellschaft für Designgeschichte) ihre Jahrestagung im Museum August Kestner (MAK) Hannover zum Thema Deutsche Dinge. Design im doppelten Deutschland von 1949 bis 1989. In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung konnte ein Vortrag von Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, und eine Podiumsdiskussion mit Herbert Lindinger und Clauss Dietel organisiert werden. Thierse referierte über 20 Jahre deutsche Einheit aus kulturpolitischer Sicht und diskutierte mit den beiden Designern über die Rolle des Designs in der ehemaligen DDR.
Anlässlich der Tagung Deutsche Dinge. Design im doppelten Deutschland hält Wolfgang Thierse im MAK Hannover den Festvortrag zum Thema 20 Jahre deutsche Einheit aus kulturpolitischer Sicht.
Die beiden Designer Clauss Dietel (Chemnitz) und Herbert Lindinger (Hannover) diskutieren mit Wolfgang Thierse über Deutsche Dinge - Design in Ost und West.
Im Zentrum der GfDg-Jahrestagung stand die Vorstellung des Designs und der Industriellen Formgestaltung im doppelten Deutschland. Trotz aller Gegensätze blieben BRD und DDR im Gestaltungsbereich eng verbunden. Entsprechend standen die gemeinsamen Gestaltungstraditionen (Werkbund, Bauhaus, Gute Form) in Ost und West sowie grenzüberschreitende Verbindungen zwischen Gestaltern und Gestaltungshochschulen, aber auch der Informationsaustausch über Möbelmessen im Zentrum des Interesses.
Erfahren Sie hier mehr über die Tagung und das Programm.
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